Sonntag, 5. Oktober 2014

Masai Mara

Um 5 Uhr klingelt der Wecker. Nach einem Kaffee geht es direkt los zur Frühpirsch, von der wir uns neben vielen Tieren auch einen schönen Sonnenaufgang erhoffen. Und wir werden nicht enttäuscht. Hier in der Masai Mara werden auch Ballon-Safaris angeboten, so dass wir von unserem Auto die schönsten Fotomotive mit Ballons im Hintergrund haben.

Hartmut (eigentlich Halbmond-) Antilope in der Masai Mara

Gnus beim Sonnenaufgang in der Masai Mara

Zebras in der Masai Mara

Wasserbüffel in der Masai Mara

Danach geht es erstmal zum Frühstück zurück ins Camp. Mit einem Lunchpaket ausgestattet machen wir uns etwas später auf in Richtung Mara River, bei dem alljährlich das Phänomen der Migration zu beobachten ist. Das ist der Moment, wenn tausende Gnus den Mara River überqueren wollen, um in die südlich gelegene Serengeti oder zurück zu gelangen. Die Gnus versammeln sich am Wasser und es kann Stunden dauern, bis sich die ersten Tiere ins Wasser wagen. Denn da warten die Krokodile schon auf sie. Viele weitere Tiere verletzen sich in der Panik, die die Flussüberquerung bei den Gnus hervorruft. Ein Festmahl für die Raubkatzen. Schon die Fahrt zum Fluss ist für uns ein Abenteuer, weil es so viel zu sehen gibt.

Löwenrudel in der Masai Mara

Giraffe in der Masai Mara

Termitenhügel in der Masai Mara

auch das gehört dazu

auch das gehört dazu

Thomson-Gazelle in der Masai Mara

Echse in der Masai Mara

Buschklo

Ein Stückchen entfernt von unserem Pausenhügel machen wir unter einem Baum unser Picknick. Wir sind schon fast fertig, als es auf einmal hektisch wird und wir alle schnell einsteigen sollen. Es heißt, dass ein Raubtier in der Nähe ist. Kaum sitzen wir wieder alle im Bus, da geht es auch schon auf die andere Seite von dem Wäldchen, an dem wir unser Mittag gegessen haben. Da ganz in der Ferne in dem Baum soll ein Leopard liegen. Mit Superzoom und Fernglas können wir dieses schöne Tier dann tatsächlich in der Baumkrone erahnen. Danach geht es weiter zum Mara River. Hier entdecken wir schnell die ersten Krokodile und auch Flusspferde, die sich sonnen. Und tatsächlich, auf der anderen Flussseite ziehen die Gnus in Scharen vorbei. Es ist wahnsinn, egal wohin man schaut, überall Gnus. Wir warten einige Zeit ab, aber leider erleben wir keinen Moment, in dem sich die Gnus in den Mara River wagen.

Krokodil im Mara River (Masai Mara)

Flusspferde im Mara River (Masai Mara)

Gnuherden auf der anderen Flussseite (Masai Mara)

Gnuherden auf der anderen Flussseite (Masai Mara)

Auf dem Weg zurück ins Camp fahren wir noch in ein Massai-Dorf. Hier können wir sehen, wie die traditionellen Tänze der Massai sind und wie sie wohnen. Außerdem erfahren wir zum Beispiel, dass ein Massai-Mann bis zu acht Frauen hat. Allerdings wirkt alles sehr touristisch, wir sind noch nicht wieder abgefahren, da kommt schon der nächste Bus mit Besuchern an und die Massai beginnen von vorne mit ihrer Show. Nun ja...

Affe in der Masai Mara

Massai

im Massai-Dorf

Massai-Tanz

Massai-Tanz

die Massai machen Feuer

die Massai machen Feuer

die Massai machen Feuer

im Massai-Dorf

Affenbesuch im Camp

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