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Freitag, 10. Oktober 2014

Tsavo-Ost - Mombasa - Bamburi Beach

Unser letzter Safaritag - und unsere erste Woche ist vorbei. Wir haben inzwischen so viele Eindrücke gesammelt, dass wir das Gefühl haben, schon viel länger hier zu sein. Denn egal, wie oft man Löwen, Elefanten oder Zebras sieht, es ist immer wieder toll und wir können gar nicht genug davon kriegen. Trotzdem müssen wir uns heute vom Safarileben verabschieden, denn es geht nach Bamburi Beach, wo unser Strandhotel liegt. Wir freuen uns alle auf unsere sauberen Sachen, die von Nairobi aus direkt ins Hotel gebracht wurden. Auch auf unserer Abschiedspirsch Richtung Parkgate sehen wir noch einmal viele Tiere, so dass uns der Abschied nicht ganz so schwer fällt.

Dreifarben-Glanzstar in der Ashnil Aruba Lodge

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Die Fahrt in die Innenstadt von Mombasa ist schon sehr beeindruckend. Es ist wahnsinnig viel Verkehr, jeder fährt, wo gerade Platz ist, es ist laut, heiß und dreckig. Wir dürfen zwar mit offenem Dach fahren, was zumindest ein bißchen Fahrtwind bringt, aber der Gestank der Müllberge, die einfach da aufgetürmt werden, wo gerade Platz ist, ist doch schon sehr stark. Bevor wir im Restaurant des Royal Court Hotels zu Mittag essen, machen wir noch eine kleine Stadtrundfahrt. Wir fahren vorbei an der Festung Fort Jesus und an den berühmten Mombasa Tusks, den Elefantenstoßzähnen, die die Moi Avenue überspannen und das Wahrzeichen der Stadt sind. Nach dem Essen machen wir von der Dachterrasse des Hotels noch ein paar Fotos von Mombasa, dann verlassen wir die Stadt auch schon wieder und fahren weiter nach Bamburi Beach.

Mombasa

Mombasa

Mombasa

Mombasa Tusks

Fort Jesus

Mombasa

Mombasa

Mombasa

Mombasa

Unsere Unterkunft für die nächste Woche ist das Severin Sea Lodge am Bamburi Beach. Wir beziehen unsere Zimmer und duschen uns den Safaristaub der vergangenen Woche ab. Dann geht es in sauberen Sachen unseren ersten Abend hier entgegen.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Tsavo-West - Tsavo-Ost

Auf dem Weg zum Frühstück sehen wir anhand der abgeknickten Äste und der Steine, die eigentlich den Weg rechts und links säumen und nun verstreut liegen, was die Elefanten mit ihrem nächtlichen Besuch angerichtet haben. Beim Frühstück genießen wir noch einmal den Sonnenaufgang bei dem fantastischen Ausblick. Unsere heutige Pirsch führt uns in den östlichen Teil von Tsavo, dahin, wo die roten Elefanten zu Hause sind. Die Grenze zwischen Tsavo-West und Tsavo-Ost wird u. a. durch die Bahnstrecke der Ugandabahn markiert, bei deren Bauarbeiten Ende des 18. Jahrhunderts mehrere Bauarbeiter von den berüchtigten Man-Eaters of Tsavo, zwei menschenfressenden, mähnenlosen Löwen, verschleppt und getötet wurden.

Sonnenaufgang über der Rhino Valley Lodge

Sonnenaufgang über der Rhino Valley Lodge

Rhino Valley Lodge

Rhino Valley Lodge

Beim Frühstück in der Rhino Valley Lodge

Unsere Unterkünfte in der Rhino Valley Lodge

Unsere Unterkünfte in der Rhino Valley Lodge

Abschied von der Rhino Valley Lodge

Abschied von der Rhino Valley Lodge

Auf dem Weg nach Tsavo-Ost

Auf dem Weg nach Tsavo-Ost

Auf dem Weg nach Tsavo-Ost

Auf dem Weg nach Tsavo-Ost

Uganda-Bahn

Uganda-Bahn

Parkeingang Tsavo-Ost

Schon am Parkeingang sehen wir die rote Lateriterde, die so charakteristisch für den Park ist und von der auch die Elefanten ihre Bezeichnung - die roten Elefanten - haben. Die Landschaft ist ansonsten recht karg, es gibt Büsche und ein wenig Gras. Am Mudana Rock steigen wir aus und klettern auf unseren nächsten Aussichtspunkt. Wir haben einen herrlichen Blick in die Weite, aber auch in der Nähe spielen sich interessante Dinge ab.

Mudana Rock

Mudana Rock

Mudana Rock

Mudana Rock

Mudana Rock

Mudana Rock

Mudana Rock

Auf der weiteren Fahrt in unsere Lodge sehen wir dann auch besagte rote Elefanten.

die roten Elefanten von Tsavo-Ost

die roten Elefanten von Tsavo-Ost

Wir checken heute in der Ashnil Aruba Lodge ein. Nach dem Mittagessen bleibt noch genug Zeit, um den Pool zu testen. Danach geht es wieder zur Nachmittagspirschfahrt, bei der wir auch die berüchtigten Man-Eater, die mähnenlosen Löwen von Tsavo-Ost, sehen. Irgendwie sehen die schon weniger kuschelig aus als ihre Artgenossen in der Masai-Mara. Angeblich haben diese Löwen einen erhöhten Testosterongehalt, wodurch ihnen die Mähne fehlt und was auch ihre erhöhte Aggression gegenüber Menschen (den Bauarbeitern der Uganda-Bahn) erklären würde.

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost

Man-Eater

Man-Eater

Unser letzter Safari-Abend endet mit wunderschönen Sonnenuntergangsmotiven.

Sonnenuntergang in Tsavo-Ost

Sonnenuntergang in Tsavo-Ost

Sonnenuntergang in Tsavo-Ost

Sonnenuntergang in Tsavo-Ost